Extrakorporale Stoßwellentherapie

Stoßwellentherapie in München durch Prof. Dr. med. Michael Seitz

Sie suchen nach einem Experten für extrakorporale Stoßwellentherapie? Oder Sie wünschen sich eine fachkundige Beratung durch einen einen Urologen mit langjähriger Expertise? Vereinbaren Sie jetzt telefonisch einen Termin in unserer Praxis in München Bogenhausen oder nutzen Sie ganz einfach unser Kontaktformular am Ende der Seite. Gerne werde ich Sie in einem persönlichen Vorgespräch über die Möglichkeiten auf dem Gebiet der extrakorporalen Stoßwellentherapie aufklären.

So kommen Sie zu Ihrem Termin:

Fachkundige Extrakorporale Stoßwellentherapie München-Bogenhausen
Extrakorporale Stoßwellentherapie Bogenhausen
Extrakorporale Stoßwellentherapie München
Urologen
in München auf jameda
01/2017

Prof. Dr. med. Michael Seitz ist Experte für ESWT in München

Sie sind auf der Suche nach einem Experten für extrakorporale Stoßwellentherapie? Die sogenannte ESWT ist eine effektive Therapieform, besonders wenn herkömmliche Behandlungsformen bisher nicht den gewünschten Erfolg erbracht haben oder aufgrund verschiedener Faktoren nicht infrage kommen. Ich behandle in München mit dieser schmerzfreien Therapieform – zuverlässig, erfahren und kompetent. In unserer Praxis setzen wir die ESWT bei

  • Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion)
  • chronischer Prostatitis (CPPS)
  • Penisverkrümmung
  • überaktiver Blase (OAB)
  • nichtinfektiöser chronischer Harnblasenerkrankung

ein. Die Therapie ist effektiv und wird von den meisten privaten Krankenkassen getragen. Kontaktieren Sie mich daher bei Interesse an einer extrakorporalen Stoßwellentherapie. Ich setze mich zeitnah mit Ihnen in Verbindung, beantworte Fragen in einem Vorgespräch und vereinbare mit Ihnen anschließend mögliche Therapie-Termine. In Sachen extrakorporale Stoßwellentherapie befinden Sie sich in meiner Praxis in erfahrenen Händen. Die Therapieergebnisse mit dieser innovativen Methode sprechen für sich.

Stoßwellentherapie in München: Was ist ESWT?

Bei der ESWT – auch bezeichnet als extrakorporalen Stoßwellentherapie – handelt es sich um eine effektive Behandlungsmethode, die häufig in der Orthopädie und Urologie eingesetzt wird. Bei diesem nicht-operativen Verfahren dringen hochenergetische, gebündelte Schallwellen von außen (extrakorporal) in den Körper ein. Dort erzeugen die Stoßwellen unterschiedliche Wirkungen, lindern Schmerzen und können auch zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Die Energie und Effektivität von Schallwellen liegen weit über der der bekannten Ultraschalltherapie. Weil allein durch den Einsatz von Stoßwellen häufig Durchblutung und Reparaturvorgänge angeregt werden, wird die ESWT oft auch als Alternative zu einer Operation eingesetzt.

Wie funktioniert ESWT?

Eine extrakorporale Stoßwellentherapie bedarf weder Röntgengeräte noch Medikamente. Stattdessen kommen Druckimpulse zum Einsatz, die zum Beispiel von Geräten verursacht werden, welche piezoelektrische Elemente erzeugen. In diesen Gerätschaften werden Quarzkristalle unter Strom gesetzt und verursachen mechanische Schwingungen. Da sich Stoßwellen gut in Wasser ausbreiten, eignet sich auch der menschliche Körper besonders für eine Behandlung mithilfe von Stoßwellen. Dieser besteht zu 80 bis 85 % aus Wasser und bietet daher gute Behandlungsmöglichkeiten durch eine ESWT. Innerhalb der ESWT unterscheidet man zwischen zwei Therapiearten: der fokussierten ESWT und der radialen ESWT.

Fokussierte ESWT

Bei der fokussierten ESWT werden mehrere Stoßwellen auf/in eine Stelle des menschlichen Körpers gebündelt. Somit können kleine Festkörper zerstoßen werden, die sich im Körper des Patienten befinden. Das kann ein Nierenstein sein, der mittels fokussierte ESWT in Fragmente zertrümmert werden kann, die am Ende so klein sein, dass diese durch die Harnwege ausgeschieden werden können.

Radiale ESWT

Bei der radiale ESWT dringen keine Stoßwellen in den Körper ein. Die durch die Therapieform erzeugten Druckwellen gelangen nur auf die Körperoberfläche, wo sie wie eine Message wirken. Dort können sie Nervenzellen aktivieren, Botenstoffe freisetzen und die Durchblutung anregen.

Welche Krankheitsbilder in der Urologie werden mit ESWT behandelt?

Chronische Prostatabeschwerden
Bei Prostatabeschwerden, die nicht durch Bakterien verursacht werden und nicht auf eine medikamentöse Therapie ansprechen, kann eine ESWT potenziell Linderung versprechen. Die durch die langfristige Reizung der Prostata entstehenden Verklebungen führen zu Funktionsstörungen der Prostata, die durch eine gezielte Stoßwellentherapie bekämpft werden können.

IPP
Die Ursachen für diese Erkrankung (Induratio Penis Plastica oder auch Penisdeviation genannt) des Penis sind bisher nicht vollständig geklärt, jedoch wurden bisher mit medikamentösen Therapieansätzen keine zufriedenstellenden Erfolge erzielt. Durch die ESWT konnten wir bei bisherigen Therapien deutliche Verbesserungen der Schmerzsymptomatik und auch gegen das mit IPP verbundene Abknicken des Penis erreichen. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen unterstützen diese Beobachtungen.

Erektionsstörungen
Die bei der ESWT angewandten Energiestöße im niedrigen Bereich können das Wachstum neuer Blutgefäße anregen. Erektionsstörungen werden häufig durch Gefäßveränderungen verursacht, weshalb ESWT hier eine erfolgsversprechende Therapieform sein kann. In Kombination mit weiteren Therapieformen, die das Wachstum von Blutgefäßen anregen, ist ESWT eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmöglichkeit bei Erektionsstörungen.

    Beratungsanfrage





    Für wen ist die Stoßwellentherapie geeignet?

    Die Stoßwellentherapie gegen Erektionsstörungen ist in den meisten Fällen sehr erfolgsversprechend, jedoch nicht für jeden Mann geeignet. Der Grund hierfür sind die vielfältigen Ursachen. Daher führt nur eine sorgfältige Diagnose zum Ziel. Sind die Blutgefäße die zum Penis führen schon zu stark geschädigt, so sind die Erfolgsaussichten einer Stoßwellentherapie leider nicht mehr gegeben. Gerade Männer, die auf eine medikamentöse Therapie mit zum Beispiel Viagra und Co. nicht ansprechen, ist eine ESWT sinnvoll. Auch hat eine Stoßwellentherapie gegen Erektionsstörungen keine Nebenwirkungen. Generell gilt: Je früher die Behandlung beginnt, desto höher sind Erfolgsaussichten.

    Wie oft und wie lange sollte die ESWT bei Erektionsbeschwerden angewandt werden?

    Die extrakorporale Stoßwellentherapie erfolgt ambulant in unserer Praxis und erfolgt über mehrere Sitzungen. Nach der Behandlung können Sie die Praxis ohne Einschränkungen verlassen. In jeder Sitzung werden verschiedene Areale am Penis für mehrere Minuten behandelt. Eine einzelne ESWT-Sitzung dauert daher ca. 20 bis 30 Minuten. Durch die hohe Intensität mit 3000 bis 4000 Impulsen und 4 bis 6 Impulsen pro Sekunde ist die Stoßwellentherapie gegen erektile Dysfunktion und andere Erkrankungen sehr effektiv und auch zeitsparend. In der Regel tritt die volle Wirkung nach mehreren Wochen mit regelmäßigen Behandlungen ein und zum Beispiel Erektionsbeschwerden können gelindert werden. Liegen keine anderweitigen Ursachen vor, können die Beschwerden nach der Stoßwellentherapie auch dauerhaft deutlich weniger sein.

    Die ESWT wird nicht als Einzeltherapie empfohlen, da sie für die gewünschte Wirksamkeit wiederholt angewendet werden muss. Je nach Fall führen wir drei bis fünf Sitzungen oder aber auch zehn Termine durch. Nach drei Monaten kann der Erfolg abschließend beurteilt werden und eventuell ein weiterer Therapiezyklus gestartet werden.

    Ist die ESWT mit Schmerzen verbunden?

    Die extrakorporale Stoßwellentherapie an gesundem Gewebe ist schmerzlos, egal an welchen Körperpartien sie angewandt wird. Wird entzündetes Gewebe behandelt, können jedoch auch Schmerzen auftreten. Oft nehmen diese Schmerzen im Laufe der Behandlung ab, was ein gutes Zeichen für eine erfolgreiche Therapie ist. Am Penis ist die ESWT gegen Erektionsstörungen oder Penisverkrümmungen immer schmerzfrei.

    Für die Behandlung einer chronischen Prostatitis und des Beckenboden-Schmerzsyndroms bieten wir eine örtliche Betäubung an, damit diese völlig schmerzfrei abläuft.

    Kosten Stoßwellentherapie im Überblick

    Leider ist die Behandlung mittels der extrakorporalen Stoßwellentherapie im Bereich Urologie keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Privatversicherte sollten die Behandlungskosten im Vorfeld mit ihrer Krankenkasse abklären.

    Mit Prof. Dr. med. Seitz können Sie auf einen erfahrenen Experten im Bereich der Stoßwellentherapie vertrauen, der zu den führenden Urologen in Deutschland zählt.

    Haben Sie Fragen zur Stoßwellentherapie? Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular oder vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis.

    089 92334767

    Prof. Dr. med. Michael Seitz berät Sie zu diesem Thema gerne persönlich. Vereinbaren Sie Ihren Termin gleich per Telefon. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.